Hjälp med att översätta frn tyska till svenska.

Detta forum är för diskussioner kring återskapande av historiska kläder och textila hantverk.

Hjälp med att översätta frn tyska till svenska.

Inläggav Svanhild » 13 juli 2010, 12:33

Söta, snälla, fina, rara, kloka, underbara ni *rå smörar*

Jag behöver er hjälp för att översätta från tyska till svenska.

Jag har köpt en väv"stol" (ram?) på second hand och det visade sig att instruktionsboken var på tyska! [:0]

Jag förstår vissa ord, som über [8D], men jag har ingen aning om vad det står egentligen.



Har skrivit ner allt i ett word dokument och vore tacksam om ni orkar hjälpa mig översätta. Givetvis orkar nog ingen allt, men kanske en bit var?

Det kliar i mina fingrar att få börja väva ett fint ylletyg!


*ger snälla ögon* [:D]
Svanhild
 
Inlägg: 50
Blev medlem: 24 augusti 2009, 22:07
Ort:

Inläggav Svanhild » 13 juli 2010, 12:34

Zusammenbau
Beim Zusammenbau achten wir darauf, daß die Kammstützen innen sind, und die Zacken an Kett- und Warenbaum nach außen zeigen. Bei der Webbreite von 40, 50 und 60 cm müssen die Zähne der Sperräder zu den Sperrklinken hinzeigen. Alsdann können die Schrauben angebracht weren.

Zurichten der Kette
Bevore wir mit dem Zurichten der Kette beginnen, müssen wir uns darüber klar sein, was wir weben wollen, wir breit und wie lang das Gewebe weden soll, welche Anzahl Kettfäden wir gebrauchen und in welcher Farbe.

Bei Bestimmung der Kettfädenlänge müssen wir beachten, daß beim Anfang und Ende des Gewebes zusammen etwa 30 cm von der Kette nicht bewebt werden können. Außerdem krümmt sich der Kettfaden beim Weben durch das Andrücken des Schußfadens, und auf diese Weise wird das Gewebe nochmals 10% kürzer als die Kette.

Ein Beispiel: Wir wollen einen Schal weben, der 125 cm lang werden soll.
Der Kettfaden muß dann sein 125 cm
+ 10% Längenschwund 13 cm
+ Abfall an Anfang und Ende 30 cm
= 168 cm

Die Kette muß also 168 cm oder noch besser 170 cm lang sein.

Die Spannen und Aufbäumen
Bei Modell Karin gibt es zwei Möglichkeiten, die Kette aufzuspannen und zwar einmal wird die Kette direkt vom Knäuel abgespannt. Man braucht in diesem Falle nicht mit losen Kettfäden zu hantieren, was jedoch bei der zweiten Möglichkeit der Fall ist.


Bild 1 (bild på vävstolen fastsatt på ett bord med några få trådar).

Wir sehen in Skizze 1, daß der Rahmen mit den Kammstützen an der Tischkante festgelegt wird und der Warenbaum aus dem Rahmen herausgenommen und am anderen Tischende, Schrank, Fensterbank oder sonst einem Tisch mit zwei Klemmschrauben befestigt wird, parallel zum Kettbaum (Kettbaum bleibt im Rahmen).

Jetzt kann man mit dem Spannen der Kette beginnen. Wir knoten den Faden an einem Zacken des Kettbaumes an. Hierbei müssen wir darauf achten, daß, wenn nicht die volle Breite des Rahmens, wie z. B. bei einem Schal benötigt wird, man ein paar Zacken vom Rande aus frei läßt, so daß sich nachher das Gewebe in der Mitte des Rahmens befindet. Wenn dagegen die volle Breite des Rahmens erfoderlich ist, beginnen wir im ersten Zacken.

Wir wickeln jetzt den faden vom Knäuel ab, bis zum Warenbaum und gehen in einen Schlitz des Zackens, welcher dem gleichen Abstand entspricht, wie beim Kettbaum und Führen ihn durch den nächsten Schlitz wieder zurück bis zum Kettbaum. Wir müssen jetzt darauf achten, daß wir bei einer Eint. 40/10 in jedem Schlitz der Zacken zwei Kettfäden haben, bei einer Eint. 20/10 dagegen nur einen Faden. Diese wiederholen wir jetzt so oft, bis wir die gewünschte Webbreite erreicht haben.

Falls man ein Muster, z. B. ein Karo mit 10 Fäden rot und 10 Fäden weiß spannen will, so spannt man zuerst die roten Fäden und überschlägt dann jeweils immer fünf Zacken (10 Kettfäden) usw. Anschließend werden dann die weißen Fäden genauso wie die roten nachgespannt.

Bild 2 (som bild ett men lite fler trådar)

___________________________________________________________________________


Jetzt kommt der Moment, wo wir eine Hilfsperson benötigen. Diese nimmt den Warenbaum aus sainer Befestigung. Die Weberin dreht jetztden Kattbaum wie in Skizze 2 zu sehen, so daß sich die Kette aufspult. Bei dem Aufbäumen ist zu beachten, daß nach der ersten Umdrehung eine kleine Leiste von ca. 10-15 mm Breite vor doe Zacken gelget wird, damitnicht ein Teil der Kettfäden auf und ein anderer Teil zwischen die Zacken zu liegen kommt. Beim Aufbäumen müssen wir ganz besonders darauf achten, daß die Kettfäden mit gleichmäßiger Spannung auflaufen. Jede diesbezügliche Unachtsamkeit wird sich beim späteren Abweben der Kette bemerkbar machen.
Bild 3 (nu är trådarna avklippta(?) vid ena kortändan)

Die Weberin dreht jetzt den Kettbaum so lange,, bis der warenbaum wieder in die im Rahmengestell befindlichen Löcher paßt: Dann wird der Warenbaum wieder in den Rahmen eingefügt und festgeschraubt. Jetzt schneiden wir mit einer Schere die Kettfäden am Warenbaum dicht vot den Zacken ab und setzen den Webkamm auf die Kammstützen. Nun ziehen wir mit Hilfe des beigefügten Einziehhäkchens einen Faden durch das Loch, den nächsten durch den Schlitz und immer so weiter, bis alle Fäden durch den Kamm gezogen sund. (diehe Skizze 3)

Bild 4 (visar händer som knyter en av varptrådarna)

Nach dem Durchholen der Kettfärden durch den Webkamm müssen wir jetzt die Fäden wieder am Warenbaum befestigen. Dazu müssen wir den Kettbaum lösen und um ein bis zwei Umdrehungen zurückdrehen, so daß die Kettfäden ungefähr 5 cm über den Warenbaum hinausgehen. Wir nehmen jetztimmer zwei Fäden zusammen und befestigen diese so wie in Skizze 4 zu sehen ist. Wir ziehen dort die Fäden durch einen Schlitz des Zackens und gehen durch und zurück in den ersten Schlitz. Dann ziehen wir die beiden Enden stramm. Hierbei ist auch wieder mehr auf Gleichmäßigkleit als woe auf stramme Spannung der Kettfäden zu achten.

Bei der zweiten Möglichkait der Ketteaufbringung arbeiten wir mit losen Kettfäden, die doppelt so lanf sind, wie die vorher berechnete Kettlänge.

Bild 5 (visar en hand som trär igenom varptråd genom grinden (tror jag det kallas)).

Wir schrauben jetzt den Kamm wie in Skizze 5 zu sehen ist, auf dem Rahmengestell fest und ziehen jeweil die Mitte des abgelängten Kettfadens durch einen der Schlitze und hängen die sich bildende Schlaufe em Kettbaum eun. Wenn alle Fäden eingezogen sind, wir die Kette aufgebaumt (aufgerollt). Dazu benötigen wir wieder eine Hilfsperson, die die Enden der Kette zusammenhält, so daß eine Spannung entsteht.

Wir schrauben dazu den Webkamm wieder los und setzen ihn so dichr wie eben möglich vor den Kettbaum, damit ein gleichmäßiges Aufrollen gewährleistet ist. Die Hilfsperson hält jetzt die Kettfäden stramm, während die Weberin die Kette aufrollt und zwar wind die Kette so weit aufgerollt, daß sich noch 5 cm über den Warenbaum hinausreicht. Diese 5 cm brauchen wir später für das Anknüpfen.

15 st bilder på olika ”tyger” som vävts med olika mönster.


Jetzt setzen wir den Webkamm auf die Kammstützen und ziehen mit Hilfe des Einziehhächens immer einen der beiden Fäden durch das Loch des Kammes. Mit dem Anknüpfen verfahren wir so wie vorher beschrieben und aus Skizze 4 zu ersehen ist.

Das Weben ist nun nich mehr schwer. Der Webkamm kommt auf die Kammstützen. Dadurch bildet sich das Webfach. Nun wird mit Hilfe des Schiffchens der Schußfaden eingelegt. Jetzt wird der Webkamm heruntergenommen und der Schußfaden damit angedrückt. Dann schalten wir, indem wir den Kamm nach unten drücke, so daß derselbe innerhalb des Kammstütze zum Halten kommt, legen den Faden wieder ein, drücken an und setzen den Webkamm wieder auf die Kammstützen usw. So entsteht das Gewebe.

Rips- und Leinenbindung
Behmen wir den webkamm mit der groben Einteilung, also 20 Kettfäden auf 10 cm, so weden wor beim Einlegen des Schußfadens feststellen, daß die Kettfäden von den Schußäden vollständig verdeckt weden. (Abb. 1) Wollen wir in ein solches Gewebe irgendwelche Muster einweben, so ist dies nut mit dem Schußfaden möglich. (Siehe Tafel I, Muster 1-9)

Nehmen wir aber den Webkamm mit der feinen Einteilung, 40 Kettfäden auf 10 cm, so bleiben auch die Kettfäden sichtbar. (Abb 2) Ein solches Gewebe nennen wir Leinenbindung. Wir haben Gelegenheit, sowohl bei der Kette als auch beim Schuß bunte Fäden einzulegen unf dadurch besonders schöne Muster zu weben. Einige Muster zeigen wir auf Tafel II, Muster 10-15.

Damit auch die Anfängerin die abgebildeten Muster nachweben kann, geben wir nachfolgend die Fadebfolge für die einzelnen Muster bekannt und zwar mit den Farben rot und weiß. Muster kännen aber auch in jeder anderen Farbe gewebt weden.


Tafel I Ripsbindung (Kette hartgedrehtes Baumwollgarn)
Nr 1. Einfarbiges Gewebe mit roter Sportwolle.

Nr 2. Abwechselnd 2 Schuß rot und 2 Schuß weiß.

Nr 3. In die Grundfarbe rot sind schmale und breite weiße Streifen eingewebt, die schmalen Streifen 4, und die breiten Streifen 12 Schußfäden.

Nr 4. Abwechselnd je 1 Schuß rot und weiß. Es entstehen auf diese Weise Längsstreifen in Kettrichtung.

Nr 5. Eine Zierborte, Grundfarbe rot, dann 4 weiß, 4 rot, 2 rot, 1 rot, 3 mal avwechselnd 1 weiß, 1 rot, 1 rot und wieder 3 mal avwechselnd 1 weiß und 1 rot, 1 rot und das Ganze nochmals wiederholen, auch die Streifen wie am Anfang, allerdings in umgekehrter Reihenfolge.

Nr 6. Zackenmuster. In die rote Grundfarbe 3 mal abwechselnd je 1 Schuß weiß und rot, 16 Schuß weiß, wieder 3 mal abwechselnd je 1 Schuß wirß und rot.

Nr 7. Das Weben mit 2 Farben in einer Schußbahn, geradlinig abhesetzt. Einschießen von beiden Seiten bis zur Kreuzungsstelle, beide Schiffchen nach oben durchholen. Anschlagen, Fachwechsel und wieder nach beiden Seiten zurückschießen. Hierbei beachten, daß man den Kettfaden, an dem der Wechsel stattfindet, beim Rückschuß mit beiden Fäden umschlingt. Man kann auch nach dem Durchholen der Schiffchen nachj oben die beiden Schßfäden miteinander verschligen, dadurch entsteht aber zu leicht eine Wulst im Gewebe.

Nr 8. Wie Muster 7 jedoch schräg abgesetzt. Arbeitstechnik ebenfalls wie vor, allerdings muß man, um die Schrägung zu erreichen, bei jedem Schußpaar um einen Kettfaden weitergehen. Soll die Schrägung flacher ausfallen, kann man auch um 2 Kettfäden weitergehen.

Nr 9. Ein Muster aus der Schwedentechnik. – Aus dem einfarbigen Grundmuster gehen wir zum Schwedenstreifen über, indem wir mit einer anderen Farbe, in diesem Falle weiß, jeweils unter einem Kettfaden durchgehen und dann 3 Kettfäden überspringer, sp wechselnd durch die ganze Schußbahn, dann wieder 2 Schußfäden mit der Grundfarbe weben und wieder einen weißen genau wie vor. Dies wird dreimal wiederholt. Beim vierten weißen Faden den Kettfaden, unter dem wir hindurchgehen, um einen Faden weiter rechts, ebenso beim fünften, sechsten und siebten weißeb Scgußfaden immer um einen Kettfaden nach rechts weißen Schußfaden zwei Fäden der Grundfarbe mit voller Fachbiidung eingewebt weden müssen. Der Anschlag muß bei Schwedentechnik ziemlich fest sein, und der Effektfaden ziemlich stark, möglichst aine schlag muß bei Schwedentechnik ziemlich fest sein, und der Effektfaden ziemlich stark, möglichst eine Achtdrahtwolle. Die Wirkund im fertigen Gewebe muß so sein, als ob das Muster aufgekegt sei.
Svanhild
 
Inlägg: 50
Blev medlem: 24 augusti 2009, 22:07
Ort:

Inläggav Svanhild » 13 juli 2010, 12:35

Tafel II Muster in Panama und Leinenbindung auf Eint. 40/10
Muster 10: Gewebe aus roter Sportwolle, Kette und Schuß aus Doppelfaden.
Muster 11: Kette und Schuß Doppelfaden, Kette rot, Schuß weißeSportwolle.
Muster 12 Gewebe aus einfachen und Doppelfäden. – Kette: 3 Fäden rot einfach, 1 Doppelfaden weiß, fortlaufend wiederholen. Schuß ebenso.
Muster 13: Material Sportwolle. – Kette: 4 Fäden rostrot, 4 Fäden hellblau fortlaufend wiederholen. Schuß desgleichen.
Muster 14: Material Sportwolle. – Kette und Schuß immer abwechselnd 2 Fäden dunkelblau, 2 weiß (Pepita oder Hahnentritt).
Muster 15: Karogewebe aus Sportwolle. – Kette und Schuß: 10 Fäden grün, 1 Doppelfaden rot, 1 Doppelfaden weiß, fortlaufend wiederholen.

Störungen beim Weben
Dem Anfänger weden trotz aller Vorsicht Störungen beim Weben nicht versagt bleiben. Sehr oft entstehen solche durch ungleishmäßige Spannung der Kette. Machen wor diese Feststellung gleich zu Beginn des Webens, so haben wir noch Gelegenheit, die zu straffen oder zu losen Fäden nochmals zu lösen, neu zu binden und dadurch eine gleichmäßige Kettespannung fest, was durch fehlerhaftes Aufbäumen immer vorkommen kann, so helfen wir uns damit, daß wir kleine Papoerröllchen unter die zu losen Kettfäden auf den Kettbaum klemmen.

Ferner wird es oft vorkommen, daß die Weberbeit immer schmäler wird, so sehr wir uns auch mühen und diese immer wieder in die Breite ziehen. Unsere Bremühungen in dieser Richtung sind aberzwecklos, den die Ursache des Einwebens liegt an zu straffem Anziehen des Schußfadens. Der Schußfaden muß lose und im Bogen eingelegt werden, denn durch das Anschlagen mit dem Webkamm krümmt sich der Schußfaden und verliert dadurch an Länge. Ist nun der Schußfaden zu straff angezogen, sp zieht derselbe das Gewebe immer mehr zusammen. Sehr empfehlenswert ist auch ein Breithalter. (Abb 7) Dieser wird auf die Webbreite eingestellt und mit den Spitzen in das Gewebe einhedrückt. Sind weitere 5 cm gewebt, so wird der Breithalter nachgerückt, so daß sich dieser immer kurz hinter dem Webvorgang befindet.

Bild nr 7 (en bild på 2 trästycken ihopskruvade med vingmuttrar. Trästyckena har ”taggar” på kortsidorna)

Das Verarabeiten gewebter Stoffe
Handgewebte Stoffe aus Handarbeitswolle sind infolge der groben Ketteinteilung und der groben Schußfäden in der Bindung viel loser als Maschinengewebe, welches durchweg aus wesentlich feinerem Material hergestellt wird. Aus diesem Grunde müssen handgewebte Stiffe bei der Verarbeitung anders behandelt werden, wei wir dies allgemein gewohnt sind.

Nehmen wir den Stoff vom Rahmen ab, so sichern wir zunâchst die deaden Enden durch Übernähen mit der Nähmaschine, indem wir dichteste Sticjstellung einstellen. Die Enden weden dadurch vor Auflockerung bewahrt.

Wir legen nun das Muster auf und schneiden den Stoff zu wie jeden anderen. Bevore wir aber an die weotere Verarbeitung gehen, nehmen wir dir zugechnittenen Teile und nähen mit der Machine über die Schnittkanten hinweg. Nun können wor den Stoff wie üblich verarbeiten, Sehr zu empfehlen ist, den Stoff vor der Verarbeitung feucht aufzubügeln. Wer Gelegenheit hat, den Stoff durch eine Heißmangel zu geben, sollte dies vorziehen. Das ganze Gewebe wird durch das Bügeln bzw. Mangeln wesentlich gleichmäßiger und weicher.

Smyrna-Arbeiten auf dem Webrahmen Karin
Mit Hilfe einer Smurnarute lassen sich bei diesem Modell auch sehr Schöne Knüpfarbeiten herstellen. Man benötigt dazu allerdings einen groben Webkamm Einteilung 20/10. Als Kettmaterial nimmt man ein Baumwoll-Kettgarn.

Man geht dabei folgendermaßen vor:
Die Kette wird in Eint. 20/10 normal gespannt, eingezogen und aufgebäumt. Mir einer Wolle, die der Farbe des Kettgarns angepaßt ist, webt man he einen Schuß hin und her. Dann legt man die Smyrnaurute auf.

Zum Knüpfen empfiehlt sich die handelsübliche Smyrnawolle. Falls dieses nicht vorhanden ist, nimmt man normale Wolle, die man zu der entsprechenden Stärke der Smyrnawolle zusammendreht. Man wickelt sich kleine Döckchen, welche nicht zu groß sein dürfen, da sie zwischen den Kettfäden hindurchgeschoben weden müssen.

Bild 6 (visar trådar och ett snöre som går igenom dessa)
In skizze 6 sehen sie wie die Fadendührunf beim Knoten vonstatten geht. Der Schaft darf dabei kein Fach bilden. Man fängt con links an und hält mit der linken Hand das ende des Döckchens fest, das Döckchen befindet sich dann in der rechten Hand. Dann geht man über die Smurnarute von innen unter dem ersten Kettfaden nach links hindurch über den zweiten und wieder zwischen dne beiden nach oben, unter der Smyrnarute her und zieht den Knüpffaden fest an, wie in Skizze 6 zu sehen ist.

Wenn Sie die Reihe beendet haben, webt man wieder einmal hin und her und schlägt mit Hilfe des Webkammes oder mit einer Anschlaggabel stramm an. Dann nimmt man ein scharfes Messer (Smyrnamesser) und schneidet durch den Schlitz der Smyrnarute die Schlaufen auf. Dadurch entsteht der Flor.

Man hat so die Möglichkeit, Bilder und dergleichen zu knüpfen. Am besten ist es dabei, daß man sich eine Vorlage zeichnet, die man undter der Kette in enimen geringer ABstand befestigt und beim Fortgang des Knüpfens einfach mit aufbäumt.

Diese Art von Knüpfen sieht am Anfang sehr schwierig aus. Wenn man aber den Knoten beherrcht, ist es ein Kinderspiel. Wir wünschen lhnen viel Erfolg und ein gutes Gelingen.
Svanhild
 
Inlägg: 50
Blev medlem: 24 augusti 2009, 22:07
Ort:

Inläggav Peter » 14 juli 2010, 06:22

Jeez... :)
Peter
 
Inlägg: 468
Blev medlem: 22 april 2003, 12:27
Ort: Sweden

Inläggav Ayeree » 14 juli 2010, 06:28

Ska kolla med mor min. Hon pratar flytande tyska och gillar att väva så kombinationen verkar lovande. Själv förstår jag en del men alla fackord är omöjliga. Testade just google translate och förstår varför du inte använder den... :-)
Ayeree
 
Inlägg: 63
Blev medlem: 14 augusti 2007, 12:23
Ort: Sweden

Inläggav Svanhild » 20 juli 2010, 11:08

<blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">quote:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Originally posted by Ayeree</i>

Ska kolla med mor min. Hon pratar flytande tyska och gillar att väva så kombinationen verkar lovande. Själv förstår jag en del men alla fackord är omöjliga. Testade just google translate och förstår varför du inte använder den... :-)


<hr height="1" noshade id="quote"></font id="quote"></blockquote id="quote">


Skulle bli otroligt tacksam om hon orkade översätta, om så bara lite. [:)]
Svanhild
 
Inlägg: 50
Blev medlem: 24 augusti 2009, 22:07
Ort:


Återgå till Kläder och textila hantverk



Vilka är online

Användare som besöker denna kategori: Inga registrerade användare och 2 gäster

Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group • Swedish translation by Peetra & phpBB Sweden © 2006-2012
Theme created by StylerBB.net